Geschichte der Schule


                  

1578 Nach den Unterlagen unterrichtet der erste Lehrer in Memmingerberg. (Das weiß man, weil er dafür bezahlt wurde.)

1824 Der alte Teil des Schulhauses bei der evangelischen Kirche wurde gebaut. Darin befanden sich ein Schulraum, die Gemeindeverwaltung und eine Wohnung für den Lehrer.

1911 An das alte Schulhaus wurden zwei große Klassenräume angebaut. In diesen werden bis heute eine 1. und eine 2. Klasse unterrichtet. Der "Sauenschlacht-Raum" wurde in den 90er Jahren zum Gruppenraum umgebaut.

1955 Der nördliche Teil der Schule an der August- Hederer-Straße wurde errichtet. Im Erdgeschoss waren 3 Klassenzimmer für die 1. - 8. Klasse der katholischen Schule, im 1. Stock befanden sich die 3 Klassenzimmer für die 1. - 8. Klasse der evangelischen Schule, die beiden Zimmer der beiden Schulleiter und das Lehrerzimmer.

1966 Im Mai wurde die Schulsporthalle eingeweiht.

1967 Die "Christliche Gemeinschaftsschule" wurde eingeführt, das bedeutete, dass jetzt evangelische und katholische Kinder zusammen unterrichtet wurden.

1969 Der Schulverband zusammen mit Benningen, Lachen, Hetzlinshofen, Herbishofen, Trunkelsberg, Schwaighausen, Holzgünz und Ungerhausen wurde gegründet.

1969 Eine große Schulreform tritt in Kraft. Die neunte Klasse der Hauptschule wurde eingeführt.

1972 bis 1973 Das Schulhaus wurde um eine Etage aufgestockt, das sind heute die vier Klassenzimmer der 5. und 6. Klassen und der Seminarraum.

1974 Baubeginn für den südlichen Teil der Schule an der August-Hederer-Straße

1975 Fertigstellung des Schulanbaues: Musiksaal, sieben Klassenzimmer, ein Gruppenraum

1997 Die bisher letzte Erweiterung des Schulgebäudes an der August-Hederer-Straße wurde fertig gestellt: Kunsterziehungssaal, vier weitere Klassenzimmer und zwei Werkräume.